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TECHNOLOGIE

reif & möller setzt auf eine Telematik-Struktur im DICOM-Standard mit moderner Java-Technologie auf Basis etablierter Produkte.

Wird eine teleradiologische Verbindung angewählt, schickt der Rechner die Bilddaten über das international standardisierte DICOM Protokoll. Der Zentralserver nimmt die Bilddaten an und übermittelt diese zunächst komprimiert und später unkomprimiert über eine gesicherte VPN-Verbindung (SDSL/ADSL-Anbindung) an den diensthabenden Radiologen. Durch die Komprimierung werden beim Radiologen die groben Strukturen der Aufnahme sofort sichtbar; die Details bauen sich nach und nach auf. Schwere Blutungen oder gravierende innere Verletzungen können dadurch sofort erkannt werden. Die endgültige Befundung erfolgt ausschließlich an Hand der unkomprimierten Bilddaten.

Der Befund wird von dem Teleradiologen erstellt und über das Teleradiologie-System automatisch an einem definierten Drucker des Krankenhauses ausgedruckt. Somit liegt dem anfordernden Kollegen innerhalb kürzester Zeit ein schriftlicher Befund vor. Auf Wunsch oder in dringenden Fällen kann der Befund im Voraus per Telefon besprochen werden. Die Funktionalität des Systems wird permanent über eine Software 24/7 überwacht. Im Fehlerfall steht eine 24-Stunden-Technik-Hotline als Ansprechpartner zur Verfügung. Um einen Ausfall in der Zentrale kompensieren zu können, sind alle Systeme redundant angelegt.

HÄUFIGE FRAGEN

Wird eine teleradiologische Verbindung angewählt, schickt der Rechner die im Krankenhaus angefertigten Bilddaten über eine gesicherte Verbindung an den diensthabenden Radiologen, der sich in einer Praxis oder einem anderen Standort außerhalb des Krankenhauses in Deutschland befindet. Der Befund wird von dem Teleradiologen erstellt und über das Teleradiologie-System automatisch an einem definierten Drucker am Standort des Krankenhauses ausgedruckt. Somit liegt dem anfordernden Kollegen innerhalb kürzester Zeit ein schriftlicher Befund vor. Auf Wunsch oder in dringenden Fällen kann der Befund im Voraus per Telefon besprochen werden. Die Funktionalität des Systems wird permanent, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche durch eine Software überwacht. Im Fehlerfall steht eine 24-Stunden-Technik-Hotline als Ansprechpartner zur Verfügung. Um einen Ausfall in der Zentrale kompensieren zu können, sind alle Systeme redundant angelegt.
Die Teleradiologie spart Geld, Zeit, garantiert die Qualität, erleichtert die Personalbeschaffung und sichert damit die Existenz des Krankenhauses. Wenn Befunder wegen Krankheit oder Urlaub ausfallen, ist dies kein Problem. Im Befunderpool von Reif & Möller finden sich immer Kollegen, die einspringen. Überstunden für das Kernteam in der Radiologieabteilung des Krankenhauses gehören damit der Vergangenheit an und der Stress am Arbeitsplatz sinkt spürbar. Das Krankenhaus spart auch Geld, weil es die Leistungen des Hauses nicht einschränken und keinen Vertreter – wenn er denn verfügbar ist – organisieren muss. Außerdem kann Teleradiologie diese Dienste billiger anbieten, denn Fahrt- und Übernachtungskosten wie bei Vertretern fallen nicht an.
Neben einer monatlichen Grundpauschale rechnen wir nach der Anzahl der Befundungen ab. Das bedeutet geringe Fixkosten. Übrigens: eine Gemeinschaftsstudie der Industrieverbände Zentralverband der Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI) und Spektaris hat gezeigt, dass ein Krankenhaus durch den Einsatz von Teleradiologie in der Nacht und am Wochenende pro Jahr 40.000 Euro und mehr einsparen kann. Möglich ist das durch die effizientere Verteilung der Arbeit. Der Teleradiologe betreut mehrere Kliniken und kann damit pro Schicht mehr leisten und der Radiologe am Krankenhaus wird entlastet.
Eine eigene Abteilung für Qualitätssicherheit, ein ausgefeiltes Fehlermanagement und ein breites Schulungsangebot, unter anderem mit einer eigenen Intranetrubrik „Aus Fehlern lernen“, sorgen für ein gleichbleibend hohes Niveau im laufenden Betrieb. Die Daten werden über hochgesicherte DSL-Verbindungen übertragen und auf zwei physikalisch getrennten, identisch gespiegelten Rate-Systemen gespeichert. Dies bietet ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit.
Schon nach wenigen Tagen sind unsere Befunder für Sie einsatzbereit. Alle technischen und genehmigungsrechtlichen Aufgaben können Sie getrost uns überlassen.
Die Teleradiologie lässt sich einfach und reibungslos in Ihre bestehenden Strukturen einbinden. Die Medizinisch-Technische Radiologieassistentin, MTRA, der Klinikarzt, aber letztendlich auch der Teleradiologe, können sich so ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. Die Übermittlung der Daten und die Fernbefundung werden schon nach kurzer Zeit für alle Beteiligten zu einem normalen Teil der Routinearbeit und einem integralen Bestandteil des Krankenhausbetriebes.
Nein, sondern eher weniger. Denn der Einsatz von Teleradiologie macht den Arbeitsplatz Krankenhaus effizienter und damit auch attraktiver. Durch die Wahlfreiheit, am Nachtdienst teilzunehmen oder nicht, passt sich der Arbeitsplatz den Bedürfnissen des Mitarbeiters an und nicht umgekehrt. Krankenhäuser halten und gewinnen auf diese Weise Fachärzte und technisches Personal, das sonst womöglich auf andere Tätigkeitsfelder im Gesundheitswesen ausweichen würde. Gerade für qualifizierte Frauen, die Beruf und Familie in Einklang bringen möchten, bieten sich durch Teilzeit und flexible Arbeitsmodelle, neue berufliche Möglichkeiten.